Online-Business aufbauen OHNE Startkapital [Guide 2020]

Burkhard Berger . Updated 27 Mar 2020

Exakt $62,00 USD hatte ich damals für mein erstes erfolgreiches Online-Business als “Startkapital” ausgegeben.

Für ein WordPress Theme:

Startkosten für mein erstes, erfolgreiches Online-Business

Und ein paar Monate später folgten die ersten Einnahmen:

Und nach weiteren Reinvestitionen, jeder Menge Durchhaltevermögen, vielen schlaflosen Nächten und jeder Menge harter Arbeit und Spaß, waren es dann im Schnitt rund 5.000€ pro Monat Gewinn.

Was ich dir damit zeigen möchte, ist, dass man ein Online-Business auch ohne Startkapital aufbauen kann.

Klar ist es ohne Kapital immer etwas schwieriger und dauert in aller Regel auch länger als mit, aber es ist auf der anderen Seite auch deutlich risikoärmer.

7 Online-Businesse, die du (fast) ohne Startkapital aufbauen kannst

In diesem Artikel zeige ich dir 7 bewährte Online-Businesse bzw. Geschäftsmodelle, mit denen du nahezu kostenlos – ohne Startkapital – starten kannst.

Und wenn du bis zum Schluss dran bleibst, verrate ich dir auch meinen #1 Favoriten.

Legen wir aber jetzt mit dem ersten Online-Business Modell los:

#1 Dein eigener Blog

Wer denkt, einen Blog im Jahre 2020 zu starten, sei “zu spät”, weil alle Märkte bereits “saturiert” sind und man sowieso mehr YouTube-Videos guckt, als Blogartikel liest, ist …

… falsch informiert.

(Quelle)

77% aller Internetnutzer lesen regelmäßig Blogs.

Wenn man bedenkt, dass es derzeit 4,4 Milliarden Internetnutzer weltweit gibt, dann sind 77% davon ziemlich viel, oder?

Um zu zeigen, dass es auch 2020 noch problemlos möglich ist, einen Blog zu starten, organisch Besucher zu generieren und diese in Leads und zahlende Käufer zu verwandeln, habe ich CoupleTime.de gestartet.

Dies ist unsere Live-Case-Study im Beziehungsmarkt, die du gern mit verfolgen kannst.

Hier siehst du die Besucherentwicklung von 0 zu 1.000 Besuchern pro Tag:

Case-Study CoupleTime

Auch den Aufbau von diesem Blog – BeAwesome.de – werde ich hier dokumentieren und auch hier kannst du mir gern über die Schulter schauen.

Ziel ist es, alle Learnings und Fehler von 0 zu 100.000 Besuchern pro Monat zu dokumentieren und mit dir zu teilen – kostenlos.

#2 Affiliate Marketing

Spätestens dann, wenn du die 4-Stunden Woche von Tim Ferris gelesen hast, träumst du davon, jeden Morgen aufzuwachen und zu sehen, wie wieder neues Geld auf deinem Konto gelandet ist:

Passives Einkommen

Die Meisten, die online starten, fangen mit Affiliate Marketing an, da man hier kein eigenes Produkt / keine eigene Dienstleistung benötigt.

Du bewirbst “einfach” Produkte anderer Firmen und für jeden erfolgten Verkauf erhältst du eine Provision.

Ein Traum, oder?

Bei physischen Produkten (Produkte, die du anfassen kannst), fällt die Höhe der Provision meist etwas geringer aus (ca. 3 – 10%) – ganz einfach aus dem Grund, da die Marge in Summe nicht so hoch ist, wie zum Beispiel bei digitalen Produkten.

[A] Affiliate Marketing mit physischen Produkten

(Quelle)

Immer dann, wenn jemand wie oben bei vergleich.org auf “Zum Angebot” klickt und den Artikel anschließend kauft, bekommt der Affiliate eine Provision.

Umso mehr Mehrwert der Affiliate für den potenziellen Kunden schafft, desto mehr Provision wird der Affiliate auch verdienen.

In der Praxis sieht das aber anders aus.

Da die meisten Affiliates über das Thema “Geld verdienen im Internet” zu dem gekommen sind, was sie jetzt tun (Affiliate Marketing), denken sie in aller Regel recht kurzfristig und geldorientiert – was grundsätzlich nichts Schlimmes ist – sich jedoch regelmäßig mit “Mehrwert schaffen” widerspricht. 🙂

Denn grundsätzlich gilt:

Umso schneller du Erfolg haben möchtest, desto länger musst du darauf warten.

Wenn du also ins Affiliate Marketing einsteigen möchtest, denk etwas langfristiger und hab Spaß bei dem was du machst, wie z.B. Arne von Coffeeness.de

Kauf die Produkte, probier sie aus, teste sie und erstelle authentische Testberichte und Vergleiche.

Denk’ beim Thema “Format” auch an Video, da YouTube im Vergleich zu Google in aller Regel nicht so kompetitiv ist und du einfacher Traffic bekommen kannst.

(Quelle)

Dass diese Art Content (echte, authentische Testberichte) heute sehr gut beim Leser und Google ankommen, sieht man an den Besucherzahlen von coffeeness.de – ca. 293.000 Besucher pro Monat.

By the way:

Wenn du für diesen organischen Traffic Google Adwords (PPC) schalten würdest, würde dies jeden Monat rund $132.800 kosten – laut semrush.com.

Das ist das Geniale an Content Marketing und SEO!

Du erstellst hilfreiche Inhalte (ja, das kostet meist etwas Geld oder zumindest Zeit) und dann profitierst du monate- meist jahrelang davon, da kontinuierlich neue Besucher auf deine Seiten kommen.

[B] Affiliate Marketing mit digitalen Produkten

Wie oben erwähnt, sind die Provisionen bei digitalen Produkten, wie z.B.:

  • Software
  • E-Learning (Onlinekurse)
  • Ebooks
  • Digital Subscriptions
  • usw.

höher, als bei physischen Produkten, da diese einmal erstellt, tausendfach verkauft werden können – die Marge also grundsätzlich größer ist, als bei physischen Produkten.

Wenn du anstatt physische – digitale Produkte bewerben möchtest, wirf unbedingt einen Blick auf digistore24.de oder im englischsprachigen Raum auf clickbank.com.

Klicke anschließend auf “Marktplatz” …

… und dir werden alle verfügbaren, digitalen Produkte aufgezeigt.

Wie z.B. hier in der Kategorie “Liebe und Beziehungen” das Online-Programm von Petra Fürst von liebestipps.com.

Wenn du ihr Produkt als Affiliate bewirbst, bekommst du stolze 40% Provision, was in einem Durchschnittsverdienst von ca. 557,08€ resultiert.

Nicht schlecht, wenn man bedenkt das dies pro Sale ist und man das Produkt nicht ausliefern muss, keinen Support leisten muss, sich nicht mit Beschwerden abgeben muss – das macht alles der Produkthersteller – nicht der Affiliate.

Der Affiliate sorgt “nur” für ordentlich Traffic und wertet seine Einnahmen aus. 🙂

(Quelle)

Und die auf den jeweiligen Plattformen angegebenen Provisionen sind auch nur die “Einstiegsprovisionen”. Wenn du dem Produkthersteller ein paar Sales verschafft hast, lässt sich die Provision auch meist noch etwas nach oben verhandeln.

Und nein, das funktioniert NICHT nur in der “Geld verdienen” Nische. Ordentlich umgesetzt, kann man in nahezu jeder denkbaren Nische mit Affiliate Marketing Geld verdienen.

#3 Dropshipping

Werde Online-Zwischenhändler.

Beim Dropshipping bist du Online-Händler, ohne selber Produkte im Lager zu führen. Du agierst quasi als Zwischenhändler und leitest die Bestellung einfach weiter.

Im gesamten Prozess hast du kein einziges Mal physischen Kontakt mit dem Produkt – oder wie es TrustedShops sagt:

Die Meisten, die mit Dropshipping starten, setzen einen Shopify-Store (Onlineshop) auf und schalten im ersten Schritt verschiedene Facebook-Ads, um zu sehen, ob sie das Produkt gewinnbringend vermarktet bekämen.

Wenn das ganze Prozedere vielversprechend und ROI positiv aussieht, werden die Ads skaliert, weitere Traffic-Kanäle aufgebaut und das Produktportfolio ausgebaut.

So sieht zum Beispiel eine typische Dropshipping-Facebook-Ad in der Praxis aus:

Nach dem Klick auf die Facebook-Ad landet man im Shop von Nano Hearing Aids und kann das Hörgerät kaufen.

In 99% stammen die Produkte von chinesischen Herstellen, die man meist hundert – tausendfach auf alibaba.com oder 1688.com und co. finden – zum teilweise 10-fach günstigeren Preis und mehr:

Wenn du dich für Dropshipping entscheidest und du erste Erfolge mit PPC Werbung hast, ruh’ dich bitte nicht darauf aus, da dein Business zu diesem Zeitpunkt auf mehr als wackeligen Beinen steht.

Gib weiter Gas und baue einen Brand herum – egal ob Corporate- oder Personal-Brand, wie zum Beispiel hier bei Kylie Jenner mit Kylie Cosmetics:

Sie erreicht mehrere Millionen Menschen und kann somit all ihre Produkte perfekt promoten und verkaufen.

Die Audience ist hier die eigentliche Power. Nicht die Produkte.

Nicht, dass ich ihre Produkte schlecht reden wöllte, doch Fakt ist, dass es sich bei diesen um keine Innovationen handelt, sondern ganz normale Private Label Produkte.

Kylies Wimperntusche in ihrem Shop, $42.00 USD:

Und Kylies Wimperntusche auf Alibaba, $2.05 – $4.94 USD:

Wie du siehst:

Branding is everything!

Der enorme Vorteil bei Dropshipping ist der, dass du die Ware nicht erst einkaufen musst bevor du sie wieder verkaufen kannst – wie es z.B. bei Amazon FBA der Fall ist. Dies kann ein immenser Vorteil bei der Wachstumsgeschwindigkeit deines Unternehmens sein.

Nachteil sind jedoch meist die längeren Lieferzeiten, da die Produkte direkt aus China kommen.

Und da nahezu jeder Online-Shopper mit Amazon und der quasi Instant-Lieferung verwöhnt ist, kann die längere Lieferzeit den ein oder anderen potenziellen Kunden von dessen Einkauf abhalten.

Aber natürlich funktioniert das Business-Modell – genauso wie alle anderen, die hier in diesem Artikel kurz aufgeführt sind.

 #4 Coach / Consultant

Der Coaching- und Consulting-Markt boomt.

(Quelle)

Obige Statistik zeigt einen Gesamtumsatz von 29 Milliarden Euro im Jahre 2016. Ich konnte leider keine aktueller Grafik finden aber ich würde behaupten, dass dies heute (2020) sogar noch mehr sind, als im Jahr 2016.

Was heißt das für dich?

Ganz einfach:

Wenn du in einem speziellen Bereich Fachwissen und Expertise hast, kannst du entweder Firmen (Business-Coach / Consultant) oder Privatpersonen (Life-Coaching) beraten und Ihnen helfen, deren Probleme und Hürden in diesem speziellen Bereich zu überwinden (und dich natürlich dafür bezahlen zu lassen).

Mögliche Bereiche, um als Coach oder Berater aktiv zu werden, könnten zum Beispiel sein:

  • Online Marketing Consultant
  • Hunde-Trainer
  • Social Media Berater
  • Fitness Coach
  • Consultant für Leadgenerierung
  • Vegan Berater
  • Anti-Depressions-Coach
  • Vertriebstrainer
  • PR Berater
  • SEO Consultant
  • Traffic Consultant
  • Berater für Conversion Optimierung
  • Blogaufbau Coach
  • Verkaufs- und Werbetexter
  • Verkaufsfunnel Consultant
  • Amazon Experte
  • Online-Shop Berater
  • IT Berater
  • Start-Up Coach
  • Abnehm-Coach
  • Erfolgs-Coaching
  • Kommunikationstrainer
  • Bewerbungstrainer
  • Immobilien-Coaching
  • Trading-Coaching
  • usw.

Vorteil hier ist, dass du meistens im höherpreisigen Segment arbeitest und für einen Kunden – je nach Markt – einen 4- oder 5-stelligen Betrag (oder mehr) pro Kunde verlangen kannst.

Der Nachteil ist, dass bei einer 1:1 Arbeit viel deiner eigenen Zeit involviert ist, was es etwas schwieriger gestaltet, deinUnternehmen zu skalieren.

Aber: Meistens gibt es auch hier immer eine Möglichkeit, wie man aus dem 1:1 herauskommt – wenn man das möchte – in dem man z.B. weitere Coaches und Berater einstellt oder sein eigenes Wissen, seine Beratung, seine 1:1 Dienstleistung in Form eines Programms online abbildet.

Wobei wir bei Geschäftsmodell Nummer 5 wären:

 #5 eLearning

Ich sehe ein immenses Potenzial darin, sein bereits erfolgreiche 1:1 Coaching- / Consulting-Unternehmen zu digitalisieren.

Was heißt das konkret?

Dass heißt, das Wissen, welches man bis dato 1:1 vermittelt hat, fortan 1:n zu vermitteln, indem man jenes Wissen in Form einen Online-Programms / Onlinekurses abbildet.

Für mich ist das der nächst logische Schritt, in etwa so, wie die Evolution des Menschen.

(Quelle)

Dass es eine Nachfrage nach alternativen Lern- und Weiterbildungsmöglichkeiten gibt, steht mittlerweile außer Frage.

Nicht ohne Grund boomen Lernplattformen wie Skillshare oder Udemy.

Udemy mit 72 Millionen Besuchern pro Monat:

Wenn dich das Thema eLearning und Onlinekurse interessiert, tauche ruhig etwas tiefer in die Recherche ein.

Bau dir eine kleine Audience auf, erstelle Umfragen zu Problemen, Wünschen, Schmerzpunkten und baue eine erste Version (Prototyp) deines Onlinekurses und wachse von dort aus weiter.

Bezüglich der Technik brauchst du heute keine Bedenken mehr zu haben. Nutze einfach eine Onlinekurs-Plattform wie Thinkific, Podia, Teachable, Kajabi und co. und du bist ready to go.

(Quelle)

Wichtig!

Nochmal: Baue dir erst eine kleine Audience auf bevor du deinen Kurs erstellst. Andernfalls weißt du nicht 100%, ob das, was du gebaut hast, exakt den Nerv deiner Zielgruppe trifft oder an deren Bedürfnissen vorbeigeht.

Der Aufbau der Audience ist der schwierigste Teil. Doch er ist unerlässlich und für den longterm extrem lohnenswert.

Wobei wir bei 6. wären:

 #6 Influencer werden (Instagram, YouTube, TikTok etc.)

Dank Social Media ist es heute jedem möglich, seine Message raus in die Welt zu tragen.

Bitte denke einmal nur 50 Jahre zurück. Zu dieser Zeit war es für den Normalsterblichen unmöglich 1.000e, 10.000e, 100.000, oder gar Millionen von Menschen eigenständig zu erreichen.

YouTuber PewDiePie zum Beispiel generiert täglich 9.590.807 Videoaufrufe und nimmt laut der Einschätzung des deutschen Gaming YouTubers MontanaBlack täglich mindestens $50.000 USD ein.

(Quelle)

Nicht schlecht, oder?

Apropo MontanaBlack: Auch er veröffentlicht hin und wieder seine YouTube Einnahmen, wie z.B. hier 40.000€ pro Monat im Dezember:

(Quelle)

Viele vergessen, dass YouTube Werbeeinnahmen nur EINE Einnahmequelle von Vielen ist. Einmal eine Followerschaft und ein System aufgesetzt, das regelmäßig Traffic bringt, kann man die Monetarisierungsarten weiter ausbauen, mit zum Beispiel:

  • Affiliate Marketing
  • Sponsorships
  • Merch (Online-Shop)
  • Onlinekurse
  • Coaching / Consulting
  • usw.

Wenn du beginnst dich mit Social Media und Influencer Marketing zu beschäftigst, wirst du wohl kaum an Gary Vaynerchuck vorbeikommen.

Am genialsten finde ich sein Content Model, was dir ermöglicht, Social Media mehr als Business zu sehen, indem du gewisse Dinge an dein Team abgibst und – ganz wichtig – deinen einmal erstellten Content mehrfach wieder verwendest und auf allen relevanten Plattformen verteilst.

Wie du zum Beispiel aus einem 30 minütigen YouTube Video:

  • 1 x Podcast-Folge
  • 5 x kurze YouTube Video Clips
  • 3 x Videos für Instagram, Facebook, TikTok
  • 2 x Comic Posts
  • 2 x Gifs
  • 5 x Zitat-Posts
  • usw.

erstellst und somit mehr Menschen und verschiedene Audiences erreichst.

Hier Gary Vees Content Model in Aktion:

#7 Starte deinen Podcast

Hörst du selbst regelmäßig Podcasts?

Wenn du zum Beispiel zur Arbeit oder ins Gym fährst?

(Quelle)

Im Jahre 2020 lautet deine Antwort mit hoher Wahrscheinlichkeit “Ja”, vor allem, wenn du dich allen Anschein nach für Themen wie Online-Business, Online-Marketing und Geld verdienen interessierst.

2019 gaben Befragte an, dass jeder vierte von ihnen hin und wieder Podcasts höre. Tendenz start steigend:

(Quelle)

Da das Medium Podcast noch eine recht “neue” Art ist, seine Message raus in die Welt zu bekommen, kannst du damit extrem günstig und ohne große Barrieren starten.

Um möglichst schnell Aufmerksamkeit und Reichweite zu bekommen, kannst du entweder

[A] dich als Interview-Partner bei anderen, bekannten Podcasts anbieten … diese benötigen immer neuen, interessanten Content (und somit Interview-Partner) …

… oder [B] du erstellst eine Liste mit 100 bereits bekannten Influencern in deiner Nische (Deine Dream 100 im Buch The Ultimate Selling Machine beschrieben) und lädst diese zu deinem Podcast ein.

In aller Regel teilt der interviewte Influencer deine Podcastfolge mit seiner Audience. So kommt der Ball ins Rollen und du gleichzeitig Trust, Status, Anerkennung, Reichweite, neue Kunden und co.

Mein #1 Favorit

So “wenig neu” das jetzt für dich klingen mag, doch mein #1 Favorit, um ein Online-Business ohne Startkapital zu gründen, ist ein Blog.

Warum?

Ganz einfach:

  • Wertvoller Search Traffic – Du bekommst regelmäßig neue Interessenten und potenzielle Kunden (mit den entsprechenden SEO Maßnahmen), ohne jeden Tag etwas auf Social Media posten zu müssen
  • Stabilität – Dein Business läuft daher sehr stabil. Du kannst somit kluge Entscheidungen treffen ohne in Hektik zu verfallen
  • Reziprozität – Mit deinen Inhalten hilfst du deinen potenziellen Kunden bei ihrer Problemlösung. Du positionierst dich gleichzeitig als Experte in deiner Nische. Sie vertrauen dir. (Vertrauen ist eine Grundzutat, damit ein Verkauf stattfindet.)
  • Blog als Zentrale – Du kannst deinen Blog als Basis / als Zentrale nutzen und deine Videos, Podcasts, Interviews, Social Media Posts usw. in deine Blogartikeln einbinden.
  • Delegieren – Später kannst du gewisse Blogartikel an Autoren / Ghostwriter auslagern, weiter skalieren und immer mehr Zeit und Geld entkoppeln
  • Email-Marketing – Über deinen Blog kannst du sehr kontinuierlich neue Email-Adressen sammeln und via Email-Marketing automatisiert deine Produkte und Dienstleistungen verkaufen
  • Kostenloses Tool – Später könntest du ein kostenloses Tool erstellen lassen und auf deinem Blog / deiner Website einbinden. So bekämst du kontinuierlich neue Backlinks, neue Interessenten, potenzielle Kunden – wie zum Beispiel die Jungs und Mädels von Rockanutrition mit ihrem Kalorienrechner:

Fazit

Auch im Jahr 2020 kannst du ein Online-Business ohne Startkapital starten. Oder zumindest mit sehr wenig, wie z.B. 100 – 200€.

Nahezu alle Geschäftsmodelle die du “da draußen” findest funktionieren.

Wenn du noch ganz am Anfang stehst, probier so viel wie möglich aus und sammle Erfahrungen. Wenn du schon einige Dinge ausprobiert hast, jedoch noch nicht den gewünschten Erfolg gesehen hast, dann suche dir ein Modell aus, das dir am besten gefällt und commite dich für die nächsten 2-3 Jahre, bevor du wechselst.

Ein Business aufzubauen braucht Zeit, vor allem, wenn es ohne Startkapital passiert und du den bootstrapping Ansatz (meine Empfehlung) verfolgst.

Wie viel Geld bist du bereit für dein Online-Business zu investieren?

Leave a Comment