Affiliate Marketing für Anfänger [Kompletter Guide 2020]

Burkhard Berger . Updated 31 Mar 2020

Du kennst sicher schon die 4-Stunden-Woche von Tim Ferris, oder?

Spätestens nach diesem Buch ist jeder der Idee verfallen, sich ein Business aufzubauen, das passives Einkommen erwirtschaftet.

Stell dir vor, du klappst früh morgens deinen Laptop auf und siehst, wie wieder neues Geld “im Schlaf” auf deinem Konto gelandet ist.

Amazon Affiliate Einnahmen

So oder so ähnlich kommen die meisten Einsteiger / Anfänger zum Thema Affiliate Marketing.

Wenn dich das Thema interessiert, findest du in diesem Guide alles, was du als Einsteiger / Anfänger über Affiliate Marketing wissen solltest, um dir ein erfolgreiches Online-Business aufzubauen:

  • Was Affiliate Marketing überhaupt ist
  • Wie du Affiliate Marketing am Besten für dich nutzen kannst
  • Wie du die häufigsten Fehler vermeiden kannst
  • Wie viel Geld ich mit Affiliate Marketing verdiene
  • Step-by-Step Guide, um dir ein erfolgreiches Affiliate-Marketing Business aufzubauen

Was ist Affiliate Marketing eigentlich?

Affiliate Marketing lässt sich auch mit Partner-Marketing übersetzen.

Partner (Affiliates) bewerben Produkte und Dienstleistungen von anderen Unternehmen. Kommt es zu einem erfolgreichen Verkauf, erhalten sie eine Provision dafür.

Für Produkthersteller (Merchants) ist Affiliate Marketing also ein Vertriebssystem.

(Quelle)

Wichtig für dich in der Praxis ist, dass es unterschiedliche Vergütungsmodelle gibt. Eines haben diese Vergütungsmodelle aber alle gemeinsam:

Die Vergütung erfolgt ausschließlich im Erfolgsfall. Das kann ein getätigter Kauf oder auch ein vermittelter potenzieller Kunde (Lead) sein.

Oder wie es Wikipedia sagt:

Es können große, aber auch kleine Unternehmen die Möglichkeit nutzen, ihre Dienstleistungen oder Produkte auf anderen Webseiten (denen von Affiliates), anzubieten.

Affiliates erhalten zum Beispiel einen speziellen Link (Affiliate-Link), der zu einem bestimmten Produkt im Shop führt. Mit diesem Affiliate-Link kann nachvollzogen werden, von welchem Affiliate der Besucher kam.

Der Affiliate bekommt eine Provision, sobald das zuvor festgelegte Ziel (z.B. der Verkauf des Produktes) realisiert wurde.

Für den Shopbetreiber zahlt sich Affiliate Marketing aus, weil er so die Möglichkeit hat, effektive Werbung mit wenig Risiko zu betreiben. Schließlich zahlt er nur dann, wenn der Kunde gekauft hat.

Vergütungsmodelle

Die folgenden Vergütungsmodelle werden beim Affiliate Marketing am Häufigsten verwendet:

#1 Pay per Sale (Bezahlung pro Verkauf)

Hier erhältst du als Affiliate eine Provision, wenn das beworbene Produkt erfolgreich verkauft wurde.

Meist ist es so, dass die Provision in % angegeben wird. Bei physischen Produkten befindet diese sich meist zwischen 3% und 10%. Bei digitalen Produkten meist zwischen 30 und 75%.

Hier zum Beispiel die Provisionen vom Amazon Partnerprogramm:

Recht häufig ist es auch so, dass die Provision nicht nur für das Produkt ausgeschüttet wird, für das du als Affiliate geworben hast, sondern für alle Produkte, die sich im Warenkorb befinden.

Das macht es für dich – dem Affiliate – natürlich recht attraktiv.

#2 Pay per Lead (Bezahlung pro erfolgreich vermittelten Kundenkontakt)

Bei dieser Vergütung bekommst du eine Affiliate-Provision, wenn du einen Lead / potenziellen Kunden erfolgreich vermittelt hast.

Der Unterschied zum vorigen Modell ist der, dass der Kunde nicht kaufen muss, sondern allein die Vermittlung des Kontaktes genügt, um eine Provisionszahlung für dich auszulösen.

Das kann etwa ein Formular sein, das vollständig übertragen wurde, oder auch die Anmeldung zu einem Newsletter oder der Abschluss eines kostenlosen Probe-Abos, wie zum Beispiel bei Audible.

Immer dann, wenn jemand über deinen Link ein kostenloses Probe-Abo bei Audible abgeschlossen hat, zahlt dir Audible (Amazon) 5,00€ Provision.

Streng genommen wäre dieses ein “Pay per Sale” Beispiel, da etwas kostenlos “gekauft” wird, aber da es in diesem Fall eben kostenlos ist, kommt es der Vermittlung eines Leads für meinen Geschmack näher.

#3 Lifetime Vergütung (Bezahlung von Erst- und Folgeverkäufen)

Für Affiliates stellt eine Lifetime-Vergütung eine besonders lukrative Möglichkeit dar, da Provisionen auf alle wiederkehrenden Zahlungen des Kunden ausgeschüttet werden.

So zum Beispiel bei Hosting-Anbietern wie bluehost.com und co. oder z.B.: bei der Marketing-Automationssoftware Klick-Tipp.

Hier erhältst du monatlich so lange eine Provision, so lange der Kunde bei Klick-Tipp auch Kunde ist – obwohl du den Kunden nur einmal vermittelt hast.

Dies ist ein sehr faires Modell und findet recht häufig bei Abo-Modellen Anwendung.

Step-by-Step Guide: Affiliate Marketing für Anfänger

Lassen wir nun aber mal die ganze Theorie bei Seite und widmen uns der viel wichtigeren Praxis.

Der folgende Step-by-Step Guide zeigt dir, wie ich heute (2020) als Anfänger mit Affiliate Marketing starten würde:

#1 Physische vs. digitale Produkte

Überleg dir als erstes, ob du eher physische oder digitale Produkte als Affiliate promoten möchtest.

Bei physischen Produkten fällt die Affiliate-Provision in aller Regel geringer aus (ca. 3 – 10% Provision) als bei digitalen Produkten (ca. 30 – 75% Provision), da die Gesamtmarge bei physischen Produkten von Haus aus geringer ist, als bei digitalen Produkten.

Aber: Das heißt nicht, dass digitale Produkte für dich als Affiliate grundlegend besser als physische Produkte sind.

Es ist viel mehr eine Geschmacksache.

Hier meine Gedanken dazu, die dir bei deiner Entscheidungsfindung helfen sollen:

[A] Physische Produkte

Bewirbst du vorrangig physische Produkte, wirf gern mal einen Blick auf vergleich.org.

Mit ca. 5,4 Millionen Besuchern pro Monat machen die Jungs und Mädels von vergleich.org Einiges richtig …

… obwohl man in Bezug auf die Authentizität / Echtheit der Produktvorstellung noch ein, zwei Schippen drauf legen könnte.

Wenn du möglichst lange im Affiliate-Geschäft bleiben möchtest, kann ich dir auch Arnes Blog coffeeness.de als Inspirationsquelle für richtig gutes Affiliate-Marketing empfehlen.

  • Er ist leidenschaftlich bei der Sache
  • Kauft die Produkte, bevor er sie vorstellt
  • Erstellt hilfreiche Inhalte, die potenziellen Kunden wirklich in deren Kaufentscheidung helfen
  • Teilt seine ehrliche Meinung (positiv und negativ)

Und wenn Arne mit seinem Kaffee-Projekt und ca. 293.000 Besuchern pro Monat nicht 5-stellig pro Monat verdient (Gewinn), müsste ich mich sehr stark täuschen.

Um sich ein ähnliches Affiliate-Business aufzubauen, ist das Prozedere dahinter recht einfach und immer das Gleiche:

  1. Erstelle für den Nutzer hilfreiche, ausführliche und in die Tiefe gehende Inhalte (Ratgeber, Blogartikel, Videos, Testberichte, Vergleiche usw.)
  2. Berücksichtige dabei die wichtigsten Onpage-SEO Maßnahmen, so dass du über Google, YouTube und co. organischen Traffic bekommst
  3. Betreibe zu Beginn aktiven Linkaufbau, so dass deine Domain Authority und andere Offpage-SEO Faktoren stetig wachsen
  4. Dadurch bekommst du von Google und co. immer mehr Sichtbarkeit und erhältst organischen Traffic / Besucher von den Suchmaschinen
  5. Platziere in deinen Inhalten Affiliate-Links zu den vorgestellten Produkten
  6. Wenn der Kunde kauft, erhältst du eine Provision von dem jeweiligen Affiliate-Programm, wie zum Beispiel hier, das Partnerprogramm von Amazon

Oder bestreviews.com kannst du dir ebenfalls als Vorbild und als US-Beispiel anschauen.

Die monatlichen Besucher sprechen für sich (ca. 6,9 Millionen pro Monat):

Empfehlung: Wenn du startest, fokussiere dich am Anfang auf eine Produktkategorie / Nische. Zum Beispiel: Kreissägen.

Aber: Benenne deine Domain aber nicht:

www.kreissaegenguide.de

sondern zoome eine oder zwei Ebenen aus und benenne deine Seite zum Beispiel:

  • www.bobswerkzeugblog.de
  • www.heimwerkenrockt.de oder
  • www.bobsreviews.de
  • etc.

Dies ermöglicht dir deine Themen später zu erweitern und du deckelst dich nicht gleich von Beginn an mit einem zu nischig gewählten Domainnamen.

Denke als mehr in Richtung “Blog” und weniger in Richtung “Nischenseite”.

[B] Digitale Produkte

Neben dem Promoten von physischen Produkten kannst du auch digitale Produkte, wie zum Beispiel Onlinekurse, Ebooks, Online-Coachings usw. bewerben und bei erfolgtem Verkauf eine Provision dafür erhalten.

(Quelle)

Wie oben angesprochen, ist die Marge beim Verkauf von digitalen Produkten höher als bei physischen, da man das digitale Produkt nur einmal erstellen muss und dann tausend … millionenfach verkaufen kann.

Demnach hat der Produkthersteller (Merchant) auch mehr “Spiel” beim Preis und Provisionen von 30 – 75% und mehr sind üblich.

Wenn du damit starten möchtest, ist Digistore24.com deine erste Anlaufstelle.

Gehe zu Digistore24.com und klicke auf “Marktplatz” und du siehst alle Kategorien und Produkte, die du als Affiliate bewerben kannst (inkl. Verkaufspreis, Verkaufsrang, Provision usw.)

Du kannst dir nun ein Produkt aussuchen, das du bewerben möchtest. Achte dabei auf:

  • Verkaufspreis (nicht zu günstig)
  • Provision in % und in € (möglichst hoch)
  • Verkaufsrang (eine möglichst kleine Zahle = Produkt verkauft sich gut = ist erprobt)
  • Verkaufsseite des Produktes (Überzeugt dich das Produkt und die Verkaufsseite? Wirkt es seriös? usw.)

Jeder Produkthersteller (Merchant) stellt dir in aller Regel auch verschiedene Werbemittel zur Verfügung, die du nutzen kannst, um das entsprechende Produkt zu bewerben.

Wie z.B. hier beim Partnerprogramm von Petra Fürst (liebestipps.com) komplette Email Serien, Banner, Affiliate-Links usw.

#2 SEO vs. PPC

Wenn du dich zwischen physischem und digitalem Produkt entschieden hast, geht es im 2. Schritt um die Wahl der Traffic-Art.

Möchtest du den organischen Weg gehen (SEO) oder den Weg der bezahlten Werbung (PPC). Bei Letzterem bezahlst du in der Regel pro Klick / Aufruf (Facebook Ads, YouTube Ads, Instagram Ads usw.)

Anfängern / Einsteigern empfehle ich immer den organischen Weg, da man schlichtweg zu einfach, zu schnell und zu viel Geld mit PPC Werbung verbrennen kann.

[1] SEO

Erstelle eine Website / einen Blog und erstelle hilfreiche Inhalte für deine Audience, wie zum Beispiel hier bei CoupleTime.de – unserer Live-Case-Study im Beziehungsmarkt.

Mit der Zeit wachsen die Besucherzahlen …

Case-Study CoupleTime

… und du kannst beginnen, die Seite zu monetarisieren – sprich Affiliate-Links einzubauen.

Da organischer Traffic sehr stabil ist, resultiert das auch in konstanten Einnahmen, ohne, dass du zu diesem Zeitpunkt noch jeden Tag dafür arbeiten musst.

Du nutzt also ein System, um mit Affiliate Marketing Geld zu verdienen und nur indirekt deine Zeit.

[2] PPC

Möchtest du schnell Ergebnisse / Einnahmen (und das möchten die meisten Affiliates), kannst du dir deinen Traffic auch einkaufen:

  • Google AdWords
  • Facebooks Ads
  • Instagram Ads
  • Taboola
  • Outbrain
  • usw.

Der Vorteil ist, du bekommst sofort Ergebnisse (zu Beginn allerdings häufig ROI negativ). Der Nachteil ist jedoch, dass du für jeden Klick oder für jeden Aufruf oder für jede Einblendung bezahlen musst.

Mit den immer höher steigenden Werbekosten wird es zunehmend schwerer, Affiliate Marketing ausschließlich mit Ads profitabel zu gestalten.

Eine Strategie, die dennoch nach wie vor verfolgt wird und zum Beispiel von Gerry Cramer (Super-Affiliate) in seinem Programm gezeigt wird, ist die Folgende:

Schritt #1:

Gehe zu Clickbank.com und such dir ein populäres, digitales Produkt mit einem hohen Stellenwert (St.W.:) aus. Bevorzugt in der Abnehm-Nische.

Schritt #2:

Erstelle eine minimalistische Landingpage, die den Nutzer indoktriniert (in eine gewisse Richtung steuert). Nicht selten in Form eines Quizzes – nach dem Motto: “Bist du überhaupt für das einzigartige Produkt qualifiziert?”

Schritt #3:

Schalte Facebook Ads auf deine minimalistische Landingpage und verlinke anschließend sofort auf die Verkaufsseite des Clickbank-Produktes.

Schritt #4:

Lass das Verkaufsvideo das Produkt verkaufen. Erhalte deine Provision. Auch auf evtl. Upsells und Downsells.

Schritt #5:

Reinvestiere deine Affiliate-Einnahmen in neue Facebook Ads und skaliere somit dein Business.

Wichtig:

Ein essentielles Element bei dieser Strategie sind die Bilder, die du bei deinen Facebook Ads verwendest.

Sie müssen maximal die Aufmerksamkeit des Nutzers wecken, der durch seine Timeline scrollt.

Dies geht am besten mit Zeichnungen, die

  • “strange”
  • “weird”
  • und teilweise auch etwas anzüglich wirken.

Nur so bekommt man eine hohe CTR (Klickrate) auf seine Facebook-Ad, demzufolge günstige Klicks und somit eine Chance darauf, dass das ganze Konstrukt profitabel wird.

Häufig verwendete Bilder von erfolgreichen Facebook Ads sehen so aus:

Dieses Modell funktioniert grundsätzlich und ja, auch Tageseinnahmen im 5-stelligen Bereich sind damit möglich (vor allem im US Markt) …

(Quelle)

… aber …

… für mich überwiegen die Nachteile deutlich:

  • Du baust auf diese Art und Weise keine eigene Email-Liste auf. Und wir alle wissen: “Das Geld ist in der Liste”.
  • Facebook wünscht diese Art Werbung nicht. Eine Account-Sperrung ist zu 99,9% vorprogrammiert.
  • Du hast zwar hohe Umsätze. Was nützt dir das jedoch, wenn du 3/4 davon immer wieder in neue Ads reinvestieren musst, um wachsen zu können?
  • Es ist ein sehr aktives Geschäftsmodell. Du musst täglich deine Ads überwachen (ob sie noch profitabel sind) und kontinuierlich neue Ads testen.
  • Es ist nichts, auf das du stolz sein kannst.
  • Dein komplettes “Business” steht auf sehr wackeligen Beinen, da nur ein Kanal.
  • usw.

#3 Meine Empfehlung

Grundsätzlich gilt:

Lass dich nicht von den hohen Einnahmen anderer blenden, da bei diesen zu 99,9% die Werbeausgaben nicht mit berücksichtigt wurden.

Es wird dir nur der Umsatz gezeigt. Nicht der Gewinn.

Gehe daher von Anfang an den langfristigeren Weg, auch wenn dieser vielleicht nach etwas “mehr Arbeit” aussieht.

Und mit langfristigerem Weg meine ich den organischen und nachhaltigen Weg:

Erstelle hilfreiche Inhalte in deiner Nische. Bau dir eine kleine Audience auf. Lass deine Audience dich auf deiner Reise begleiten:

Dabei ist es letztlich egal, mit welchem Medium du startest: Blog, YouTube, Instagram, TikTok …

… und beginne dann Stück für Stück zu monetarisieren, mit z.B. Affiliate Marketing.

3 häufige Fehler, die Affiliate-Marketing Einsteiger begehen (du aber nicht)

Fehler #1:

Denken, dass Affiliate Marketing kurzfristig, schnell und einfach umgesetzt werden kann

Auch bei Affiliate Marketing ist es notwendig, dass du zu Beginn Arbeit, Erfahrung, Know-How und auch Kreativität mit einbringst.

Viele Einsteiger denken nur an das Geld und erwarten, dass der Erfolg von selbst über Nacht kommt. Leider (oder zum Glück) funktioniert es auch hier nicht.

Wenn du ins Affiliate Marketing einsteigen möchtest, dann sei dir bewusst, dass dies eine langfristige Aufgabe ist.

Fehler #2:

Nur die Provision ist wichtig

Gerade viele Anfänger / Einsteiger schauen, wenn sie Themen und Partnerprogramme auswählen, ausschließlich auf die Höhe der Provision.

Die Provision ist zwar wichtig, aber sie darf für dich nicht das einzig entscheidende Kriterium sein. 

Schau lieber auf andere Werte, wie die Stornierungsrate, die Konversionsrate oder auch die Konkurrenz.

Wichtig ist, dass das Partnerprogramm inhaltlich zu dem passt, was du auf deiner Website, deinem Blog, deinen YouTube-Kanal usw. anbietest.

Fehler #3

Fehlende Analyse der Nische 

Die Auswahl des Themas und der Nische ist auch von großer Bedeutung, wenn du mit Affiliate Marketing startest. Gerade der Nischenrecherche solltest du besondere Aufmerksamkeit widmen.

Du legst hier den Grundstein dafür, ob du später ein gutes passives Einkommen erwirtschaftest oder eben nicht.

Wenn die Nische in Bezug auf Umsatz-Potenzial, Markttiefe, Konkurrenz usw. nicht vielversprechend aussieht, wirst du nur bedingt Erfolg haben. Trotz aller Anstrengungen.

3 Gründe, warum du als Einsteiger mit Affiliate Marketing starten solltest

Grund #1:

Niedrige Startkosten

Die Startkosten sind beim Affiliate Marketing sehr gering. Du kannst dein Online-Business quasi ohne Startkapital gründen.

Das Startkapital für mein erstes Affiliate-Projekt waren ein paar Euro für das Hosting der Website und exakt $62,00 USD für ein WordPress-Theme.

Nachdem ich erste Besucher auf meiner Website sah, folgten auch die ersten Einnahmen.

Und wenn du die ersten paar Euro online verdient hast, ist es so, als hättest du Blut geleckt und kannst demnach nicht mehr aufhören zu reinvestieren, härter zu arbeiten, zu pushen und zu wachsen.

Amazon Affiliate Einnahmen

Grund #2:

Geringes Risiko

Neben Affiliate Marketing kenne ich nur sehr wenige Geschäftsmodelle, die einem erlauben, quasi ohne Startkapital und somit ohne Risiko zu starten.

Und wenn du eher der Typ oder das Mädel “hinter den Kulissen” bist, könntest du mit Affiliate Marketing auch komplett anonym starten – und seriös.

Andere Geschäftsmodelle, wie zum Beispiel der Verkauf von physischen Produkten, verlangen eine deutlich höhere Investition, um Zahlen zu sehen, die auch etwas in seinem Leben verändern.

Ich habe damals zum Beispiel mehr als 100.000€ investiert, um unser physisches Produkte-Business zum Laufen zu bringen.

Dass dies mit etwas mehr Risiko verbunden ist, sollte einem jeden klar sein.

Grund #3:

Passives Einkommen

Nun versteht jeder etwas anderes unter dem Begriff “Passives Einkommen”.

Manche sagen, es ist möglich. Andere sagen, es ist zum Teil möglich (ich). Und wieder andere sagen: Passives Einkommen gibt es nicht.

Eins steht jedoch fest:

Affiliate Marketing ist eine super Möglichkeit, um Zeit und Einkommen zu entkoppeln.

(Quelle)

Und ist es nicht genau das, was die Meisten von uns wollen?

Fazit

Egal ob du mit physischen oder digitalen Produkten deine Affiliate-Karriere startest. Oder ob du mit organischem Traffic (SEO) oder bezahltem Traffic (PPC) beginnst …

Affiliate Marketing funktioniert und wenn du dir ein paar Systeme sowie ein kleines Team aufbaust (das Team wartet die Systeme und baut sie weiter aus), kannst du dir mit Affiliate Marketing auch ein zu 99% passives Einkommen aufbauen.

Versuch gleich zu Beginn den nachhaltigeren Weg zu gehen, indem du hilfreiche Inhalte für deine Audience erstellst und nicht ausschließlich ans Geld denkst.

Was mich noch interessieren würde:

Bist du als Quereinsteiger zum Thema Affiliate Marketing gekommen? Wenn ja, wie konkret?

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